
Die Osnabrücker Forschungsstelle "Literarischer Transfer. Europäische Wechselbeziehungen in der Moderne" existiert seit 2006 am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft. Sie trägt dazu bei
Die Forschungsstelle setzt ihren Schwerpunkt aktuell in zwei Bereichen. Sie initiiert und organisiert Projekte, wissenschaftliche Workshops und Tagungen zum deutsch-griechischen Kulturtransfer (20. u. 19. Jhdt.) in Zusammenarbeit mit der Neogräzistik, insbesondere in Kooperation mit dem Institut für Byzantinistik, byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik an der LMU.
Sie führt, in Zusammenarbeit mit der sprachwissenschaftlichen Germanistik der Universität Beograd, das Forschungsprojekt „Interkulturelle DaF-Didaktik und Literatur“ (DAAD, GIP) durch. In universitärer Lehre und weiterer Öffentlichkeitsarbeit wirkt die Forschungsstelle mit dem Osnabrücker Jean Monnet Center of Excellence in European Studies zusammen.
Isthmos, 1931 | Anschrift
LeitungProf. Dr. phil. Chryssoula Kambas AdresseRaum: Alte Münze 16, 09/206 PostadresseUniversität Osnabrück |
Hellas verstehen. Deutsch-griechischer Kulturtransfer im 20. Jahrhundert. Hg. von Chryssoula Kambas und Marilisa Mitsou. Köln: Böhlau, 2010.
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Das griechische Volkslied Charos in Goethes Version und sein Bild des neuen Griechenland. Mit einem Ausblick auf die Haxthausen-Manoussis-Sammlung. In: Graecomania. Hg. von E. Agazzi, E. Décultot u. G. Hess. Berlin: DeGruyter. S. 299-328.
Luise Duttenhofer. Scherenschnitt-Illustration zu Goethes Übertragung Charon |
aus: Neugriechische Volklieder gesammelt von Werner von Haxthausen. Urtext und Übersetzung (1935). Entstanden: 1816. |
Momentaufnahme der europäischen Intelligenz. Moderne, Exil und Kulturtransfer in Walter Benjamins Werk. Hannover: Offizin, 2009.
Zuletzt geändert am 25. Februar 2010, 16:15 Uhr · Impressum