Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Lehrende

Dr. phil. Annette Clamor, M.A.

Fachbereich 7: Sprach- und Literaturwissenschaft
Neuer Graben 40
49074 Osnabrück

Raum: 41/E26
Tel.: 0541/969-6279
E-Mail: aclamor@uni-osnabrueck.de

Sprechzeiten: Di. 12-14 (in der Vorlesungszeit) / Feriensprechstunde: Mittwoch, 21.02.2018, 10-12 Uhr / Dienstag, 13.03.2018, 10-12 Uhr

Lehrveranstaltungen

„Von der Schule an die Uni“ & UB-Module


„Modell 4Schritte+“ bzw. Professionalisierungsbereich
Bitte schicken Sie alle Mails, die das „Modell 4Schritte+“ bzw. den Professionalisierungsbereich betreffen, ausschließlich an folgende Adresse: profbereich7@uni-osnabrueck.de.

UB-Module
Für Fragen zu den UB-Modulen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Frau Dr. Anneke Thiel von der UB:  anneke.thiel@ub.uni-osnabrueck.de.


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Mails sonst leider nicht beantwortet werden können.

Hausarbeiten


Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihrer Hausarbeiten und schriftlichen Ausarbeitungen unbedingt die
Empfehlungen und Hinweise des IRL für das Abfassen literatur- und kulturwissenschaftlicher Seminararbeiten

 

Beauftragte für den Professionalisierungsbereich des FB 7


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Gleichstellungsbeauftragte


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Lebenslauf


  • Studium (M.A.) der Romanistik, Literaturwissenschaft, Pädagogik
  • Promotionsstipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung
  • Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über das Jugendwerk Gustave Flauberts
  • Seit Oktober 2001 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Osnabrück
  • Oktober 2004: Preis für gute akademische Lehre der Universität Osnabrück
  • Seit Sommersemester 2007 Beauftragte für den Professionalisierungsbereich des FB 7
  • 2008 bis 2012 Vertreterin der Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen im Fachbereichsrat
  • Seit 11.02.2009 dezentrale Gleichstellungsbeauftragte des FB 7

Publikationen


 

Flauberts Schreiblabor: Lesekultur und poetische Imagination in einem verkannten Jugendwerk. Ffm. [et al.]: Lang, 2002. [Bonner Romanistische Arbeiten; Bd. 79]. [Diss. Universität Bielefeld].
(im November 2000 ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft)

„Ton-Lust als Diskursmodell: Die romantische Musikästhetik als Paradigma für die poetische Suche nach dem ‚anderen Ton’“. In: Interkultureller Austausch in der Romania im Zeichen der Romantik. Akten der Sektion 14 des Deutschen Romanistentags 2003 in Kiel. Hrsg. Michaela Peters; Christoph Strosetzki. Bonn: Romanistischer Verlag, 2003: 149-160.

„Rêve d’enfer (1837): Flauberts Märchen von der neuen Kunst (-produktion)“. In: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte / Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 28, 1/2 (2004): 33- 49.

„Dekadenz als Kampfbegriff. Der französische Hitler-Kult als literarische Abrechnung mit der III. Republik“. In: Literarische Gegenbilder der Demokratie. Beiträge zum Franko-Romanisten-Kongress in Freiburg/Br. 2004. Hrsg. Brigitte Sändig; Danielle Risterucci-Roudnicky; Timo Obergöker. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2006: 87-99.

„Kultur-Kritik mit spitzer Feder. Von Kunst-Moden und ‚Bürger-Künstlern’“. In: Europäische Karikaturen im Vor- und Nachmärz. Hrsg. Hubertus Fischer; Florian Vaßen. Bielefeld: Aisthesis, 2006: 81-110. [Jahrbuch Forum Vormärz Forschung 2005].

„À la recherche de l’autre: les œuvres de jeunesse de Flaubert comme mise en abyme de la constitution du moi artistique“. In: Nouvelles lectures de Gustave Flaubert. Recherches allemandes. Hrsg. Jeanne Bem; Uwe Dethloff. Tübingen: Narr, 2006: 77-91.

„L’art du rêve ou le rêve de l’art: le jeune Flaubert et son travail esthétique en rêve“. In: Revue Flaubert 6 (2006): Flaubert, rêves, rêveries, hallucinations. [en ligne]
http://flaubert.univ-rouen.fr/revue/revue6/clamor.php

„Desillusion. Flaubert und die literarische Herausforderung der Moderne“. In: Epochale Psycheme und Menschenwissen. Von Montaigne bis Houellebecq. Hrsg. Heinz Thoma; Kathrin van der Meer. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2007: 129-150.

„Roman à thèse ou roman à rêves? Le rêve, élément narratif structurant dans Le Docteur Pascal“. In: Les Cahiers naturalistes 82 (septembre 2008): 139-164.

„Voyage en Hitlérie. Französische „Studienreisen“ ins ‚neue (alte?) Deutschland’“. In: Dazwischen. Reisen - Metropolen - Avantgarden. Festschrift für Wolfgang Asholt. Hrsg. Wolfgang Klein; Walter Fähnders; Andrea Grewe. Bielefeld: Aisthesis, 2009: 199-216.

„Physiologie des bürgerlichen Alltags: der satirische Blick auf einen Sozialtypus der Moderne“. In: Politik, Porträt, Physiologie. Facetten der europäischen Karikatur im Vor- und Nachmärz. Hrsg. Hubertus Fischer; Florian Vaßen. Bielefeld: Aisthesis, 2010: 43-73. [Vormärz-Studien Bd. XVIII].

„(Gesinnungs-)Brücken bauen - Kultur-Kontakte der besonderen Art“. In: Brücken bauen. Kulturwissenschaft aus interkultureller und multidisziplinärer Perspektive. Festschrift für Dorothee Röseberg zum 65. Geburtstag. Hrsg. Marie-Therese Mäder; Chantal Metzger; Stefanie Neubert; Adjaï Paulin Oloukpona-Yinnon; Louise Schellenberg. Bielefeld: transcript, 2016: 145-162.

[Rez.] Karl Hölz: Zigeuner, Wilde und Exoten - Fremdbilder in der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Berlin: Erich Schmidt, 2002. In: Lendemains 114/115 (2004): 263-265.