Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Lehrende

Dr. phil. Nathalie Nicolay

Germanistik
Neuer Graben 40
49074 Osnabrück

Raum: 41/230
Tel.: 0541/969-4162
E-Mail: nnicolay@uni-osnabrueck.de

Sprechzeiten: Ich trage die Angemeldeten in die stud.ip-Veranst. "Sprechstunde Nicolay" ein; dort gibt es für jede/n einen Meetingraum.

Lehrveranstaltungen

Lebenslauf

1966
in Trier geboren; aufgewachsen in Luxemburg

1985
Abitur

1985–1987
Fachhochschule für Erziehungswissenschaft IFEM (Luxemburg)

WS 1988/89 - SS 1996
Magisterstudium an der Technischen Universität Berlin: Allgemeine Linguistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Romanistik

WS 1996/97 – WS 1998/99
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Lehrstuhl für Deutsche Sprache (Prof. Dr. Manfred Kohrt)

SS 1999 - SS 2004
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsche Sprache der Uni Bonn

WS 1997/98 - 02/2005
Promotionsstudium an der Uni Bonn, u. a. Deutsche Sprache und Ältere deutsche Literatur;
Dissertation: „Aktionsarten im Deutschen und die Beschreibung stativer Sachverhalte“

WS 2000/01 – 2002/03
Lehrkraft im Rahmen des „Programme d’Études Allemandes“ des DAAD

2003 - 2004
Honorartätigkeit als Dozentin an der Privathochschule AKAD (Studienzentrum Düsseldorf)

seit WS 2004/05
Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Osnabrück: Sprachwissenschaft des Deutschen,
WS 2010/11 - SS 2012 auch Sprachdidaktik

WS 2012/13 - SS 2018 (mit Unterbrechungen)
Lehrbeauftragte am Sprachenzentrum der Uni Osnabrück, Fachsprachkurs (Programm "Lernen - Wissen - Wissenschaft: China und Deutschland im Vergleich")

Publikationen

(1998), „Ich bin hier auf’m Flur, da is’ keiner mehr“: Zur Verwendung räumlicher Deiktika in Telefongesprächen. Augias 52. Linguistisches Sonderheft, 9-31.

(1999) (zus. m. Volkmar Engerer), Telizität, Aspekt und Zustandswechsel. In: Spillmann, Hans Otto und Warnke, Ingo (Hgg.), Internationale Tendenzen der Syntaktik, Semantik und Pragmatik. Akten des 32. Linguistischen Kolloquiums Kassel 1997. Frankfurt a.M.: Lang (Linguistik International), 333-340.

(2007), Aktionsarten im Deutschen: Prozessualität und Stativität. Tübingen: Niemeyer (Linguistische Arbeiten 514).

(2008) (zus. m. Katja Winter), Sprachlichkeit um 1968 und ihre Folgeentwicklung. Beobachtungen zum aktuellen politischen Dialog in den Unterhaltungsmedien. In: Schaffrik, Tobias und Wienges, Sebastian (Hgg.), 68er Spätlese – Was bleibt von 1968? Münster u.a.: LIT (Villigst Profile 10), 125-146.
 
(2012), Rezension zu Hausendorf, Heiko und Kesselheim, Wolfgang (2008), Textlinguistik fürs Examen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. In: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 4/1, 69-75.

(2015), Zeitstufen sind nicht gleich Zeitformen. Die Zeitdarstellung erfassen, unterscheiden und anwenden. Deutschunterricht 3, 10-16.

(2016), Wörter und Wortbausteine. Kreativer Umgang mit Wörtern durch die Analyse von Komposita und Ableitungen. Deutschunterricht 1, 13-18.

(2016), Grammatische Abweichungen in der Lyrik? Sprachwissenschaftliche Beobachtungen zur Deviationspoetik. Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2015. Bonn: Deutscher Akademischer Austauschdienst, 47-75.

(2018), Isotopieketten aufspüren, selbst bilden und beurteilen. Deutschunterricht 6, 45-50.