Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Forschungsprojekte der Latinistik

Forschungsschwerpunkte der Latinistik in Osnabrück sind unter anderem die lateinische Paläographie (Wissenschaft von der Schriftentwicklung und den Schriftformen), Kodikologie (Handschriftenkunde) und Inkunabelnkunde (Forschung zum Buchdruck in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert) sowie die Geschichte der Naturwissenschaften (besonders Astronomie, Astrologie und Geographie). Des Weiteren beschäftigt sich die Forschung in Osnabrück mit der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Literatur sowie der Rezeption der lateinischen Literatur im Humanismus (insbesondere der Homerrezeption). Weiter gilt das Interesse auch der Geschichte der Klassischen Philologie im 19. und 20. Jahrhundert.

Laufende Forschungsprojekte:

  • »Konjunktionsprognostik in der Frühen Neuzeit« (seit 2011, gefördert durch das MWK Niedersachsen; Prof. Dr. Stephan Heilen)
  • »Eine kommentierte lateinisch-deutsche Anthologie Osnabrücker Jesuitendichtung aus der Zeit der Universitätsgründung (1632)« (seit 2014, gefördert durch Pro*Niedersachsen; Prof. Dr. Stephan Heilen, apl. Prof. Dr. Thomas Gärtner)
  • »Die Krise ist weiblich. Soziale Struktur und diskursive Macht als Gender-Problem im klassischen Altertum« (Verbund der Fächer Klassische Philologie und Alte Geschichte der Universitäten Osnabrück und Göttingen, Teilprojekt: »Exemplarisches Krisenwissen: Gender in Narrativ und Narration des frühen Prinzipats«; seit 2015, gefördert durch das MWK Niedersachsen; Professurvertretung PD Dr. Meike Rühl)

Laufende Dissertationsprojekte:

  • »Giovanni Pico della Mirandola. Disputationes adversus astrologiam divinatricem. Edition der Bücher 1–4« (Benjamin Topp)
  • »Exemplarisches Krisenwissen: Gender in Narrativ und Narration des frühen Prinzipats.« (Tim Helmke)

Abgeschlossene Projekte:

  • »Giovanni Pontanos Urania Buch 1. Edition, Übersetzung und Kommentar« (Dennis Miedek)