Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Romanistik

Bienvenue! – ¡Bienvenidos! – Benvenuto!

Herzlich Willkommen bei der Osnabrücker Romanistik!

Zu unserer Romanistik zählen 21 hauptamtliche Mitarbeiter*innen – sechs Professor*innen, elf wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und vier Lektor*innen. Wir übernehmen zusammen die Lehre und universitäre Betreuung für rund 650 Studierende, unterstützt werden wir dabei von neun Lehrbeauftragten.

An unserem Institut beschäftigen wir uns mit den romanischen Sprachen sowie den Literaturen und Kulturen der romanischsprachigen Welt. Schwerpunkte in Forschung und Lehre bilden die sprachlichen, literarischen und kulturellen Entwicklungen der Romania seit der Renaissance, ein besonderes Interesse gilt dem 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei werden kulturelle, geschichtliche und gesellschaftliche Kontexte miteinander verknüpft. Studiert werden können bei uns in Osnabrück die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten über uns, unser Studienangebot, unsere Forschung und Lehre sowie über das Campusleben und aktuelle bzw. vergangene Veranstaltungen zu informieren. Außerdem finden Sie uns bei Facebook und Instagram

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Aktuelles aus der Romanistik

19. Nov. 2019
Hochschulinformationstag Romanistik 21. Nov. 2019

„Nur schlau gucken war gestern“
Entdecke dein Studium beim HIT 2019!

In Osnabrück Romanistik zu studieren bedeutet, sich mit Sprachen, Literaturen und Kulturen auseinanderzusetzen, die Geschichte und Gegenwart europäischer Länder wie Frankreich, Italien und Spanien prägen und die auch in (Latein-)Amerika sowie in Teilen Afrikas und Asiens Bestandteil des Lebens sind.

In zwei HIT-Sonderveranstaltungen stellen Lehrende der Romanistik ihr Fach mit seinen vielen Facetten vor und beantworten Ihre Fragen:
10:00 - 11:00 in Raum 15/E28
14:00 - 15:00 in Raum 15/E28


https://www.zsb-os.de/veranstaltungen/hit/

 

18. Nov. 2019
„Wege nach Frankreich“

Am Dienstag, dem 26.11.2019, um 18.00 Uhr in R. 15/105 (Seimnarstr. 20) wird Frau Sandra Schmidt einen Vortrag über die aktuellen Förderprogramme und Mobilitätsangebote des Deutsch-Französischen Jugendwerks halten. Frau Schmidt hat selbst an der Universität Osnabrück Französisch studiert, wo sie im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische Kulturwissenschaft beschäftigt war. Nach einer Tätigkeit als DAAD-Lektorin an der Universität Clermont-Auvergne ist sie aktuell am Standort Paris des DFJW Referatsleiterin mit Zuständigkeit für Berufsausbildung, Hochschulaustausch und Freiwilligendienst.
Im Anschluss an den Vortrag wird die von Campus France organisierte Fotoausstellung „Mein Erasmus – meine Stadt“ im Foyer des 2. Obergeschosses des Schlosses (Hauptgebäude) eröffnet. Auf 30 Fotos mit Kommentaren haben Erasmus-Studierende die Eindrücke festgehalten, die sie während ihres Aufenthalts in Frankreich gewonnen haben.
Das Deutsch-Französische Jugendwerk fördert jedes Jahr 9.000 Programme für junge Menschen zwischen 3 und 30 Jahren: Schul- und Hochschulaustausche, freiwillige oder Pflichtpraktika, Jugendbegegnungen rund um Sport, Kultur oder Wissenschaft, Sprachkurse, sowie interkulturelle Aus- und Fortbildungen. Bisher sind diese Programme leider noch nicht allen bekannt! Das möchten wir gern ändern und Sie zu einer Informationsveranstaltung rund um die Angebote des DFJW einladen.

Zum Abschluss der Veranstaltung laden wir herzlich zu einem kleinen Umtrunk ein. Wir würden uns freuen, Sie zahlreich zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

Mark Bechtel und Andrea Grewe

Hier finden Sie Ankündigungsplakat

18. Nov. 2019
Workshop "Authentizität transversal" am Freitag, 29.11.2019

„Authentizität transversal: Multiperspektivische Betrachtungen von ʽEchtheitʼ“

29.11.2019, 10:15-17 Uhr, Raum 02/E05

 

Authentizität ist ohne Zweifel ein ebenso viel verwendetes wie vieldeutiges Konzept. Aus verschiedenen Perspektiven wird sein Status als „Cluster-Begriff“ (Wenninger 2009: 25) und „catchword“ (Schmidt 2014: 24) betont. Darüber hinaus heben nicht wenige, insbesondere literatur- und kulturwissenschaftliche, Untersuchungen zur Authentizität die strukturelle Paradoxie dieses Konzeptes hervor, die es zwischen Individualitäts- und Beglaubigungskategorie (vgl. Knaller 2007: 21) sowie zwischen Inszenierung und Echtheit (vgl. Schultz 2003: 11) oszillieren lässt.

Die Veranstaltung verfolgt eine dezidiert interdisziplinäre Perspektive und greift Betrachtungen des Authentizitätskonzeptes aus den Literatur- und Kulturwissenschaften ebenso auf, wie Ansätze der Fachdidaktik und der Sozialwissenschaften. Auf diese Weise wird eine weitergehende Öffnung insbesondere der bestehenden literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschungsperspektiven angestrebt. Ein Schwerpunkt soll auf Authentizität als Handlungskonzept liegen. Von einem solchen praxeologischen Standpunkt aus können die Bedingungen und Implikationen von Authentifizierungspraktiken zu verschiedenen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Kulturräumen, Medien und Akteuren in den Blick genommen werden. Das paradoxe Gemachtsein von Authentizität wird so in einen transversalen Vergleich gestellt.

Link zum Programm