Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Romanistik

Bienvenue! – ¡Bienvenidos! – Benvenuto!

Herzlich Willkommen bei der Osnabrücker Romanistik!

Zu unserer Romanistik zählen 21 hauptamtliche Mitarbeiter*innen – sechs Professor*innen, elf wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und vier Lektor*innen. Wir übernehmen zusammen die Lehre und universitäre Betreuung für rund 650 Studierende, unterstützt werden wir dabei von sechs Lehrbeauftragten.

An unserem Institut beschäftigen wir uns mit den romanischen Sprachen sowie den Literaturen und Kulturen der romanischsprachigen Welt. Schwerpunkte in Forschung und Lehre bilden die sprachlichen, literarischen und kulturellen Entwicklungen der Romania seit der Renaissance, ein besonderes Interesse gilt dem 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei werden kulturelle, geschichtliche und gesellschaftliche Kontexte miteinander verknüpft. Studiert werden können bei uns in Osnabrück die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten über uns, unser Studienangebot, unsere Forschung und Lehre sowie über das Campusleben und aktuelle bzw. vergangene Veranstaltungen zu informieren. Außerdem finden Sie uns bei Facebook und Instagram

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Aktuelles aus der Romanistik

Nathalie Crombée
Studentische Hilfskräfte für Bundeskongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer im September 2022 gesucht

Etwa 300 Französischlehrerinnen und Französischlehrer aller Generationen aus ganz Deutschland kommen im September 2022 nach Osnabrück, um interessante Ateliers zu besuchen, sich weiterzubilden und sich zu vernetzen: Am 23.09.2022 und 24.09.2022 richten die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF) in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück (Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen) ihren Bundeskongress aus.

Wenn Sie gern bei der Vorbereitung eines Kongresses Erfahrung sammeln und Geld in den Semesterferien verdienen möchten, würden wir uns über Ihre tatkräftige Unterstützung als studentische Hilfskraft freuen. Zusätzlich bietet sich Ihnen die Gelegenheit, in Kontakt mit Französischlehrerinnen und Französischlehrern zu kommen.

In der Woche vor dem Kongress fallen Vorbereitungsarbeiten wie das Packen der Taschen/Beutel, das Einräumen der Zimmer und Dekoration an. An den Veranstaltungstagen selbst (Freitag, Samstag) sollen unter anderem die Gäste und Referenten betreut, die Anmeldung/Kasse besetzt, technischer Support geleistet, das Tagungsgeschehen dokumentiert sowie Gastronomie und Garderobe abgedeckt werden. Bei der Einsatzplanung berücksichtigen wir Ihre persönlichen Vorlieben und Erfahrungen (z.B., wenn Sie gern fotografieren, Freude an Arbeit im Gastronomiebereich haben oder ähnliches).

Das sollten Sie mitbringen:

·         Sie sind als Student/Studentin an der Universität Osnabrück immatrikuliert.

·         Sie haben Zeit in der Woche vom 19.09.2022 bis 22.09.2022 (einzelne Tage stundenweise).

·         Sie haben Zeit an einem der Veranstaltungstage Freitag, 23.09.2022 und/oder Samstag, 24.09.2022 (oder beide).

Sie erhalten einen Vertrag als studentische Hilfskraft (je nach Ihrer Verfügbarkeit: ca. 15 bis 30 Stunden) über die Universität und werden nach dem für Sie geltenden Stundensatz bezahlt. Es ist keine Bedingung, dass Sie Französisch als Lehramtsfach studieren.

Im Juni 2022 soll ein Treffen aller Interessierten stattfinden, sodass wir Sie bis 31.05.2022 an tom.rudolph@uni-osnabrueck.de um Ihre unverbindliche Interessensbekundung bitten. Stellen Sie über diesen Weg auch gern Fragen und treten Sie mit uns in Kontakt!

Der Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen

04. Mai. 2022
Studentische Hilfskräfte für Bundeskongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer im September 2022 gesucht

Etwa 300 Französischlehrerinnen und Französischlehrer aller Generationen aus ganz Deutschland kommen im September 2022 nach Osnabrück, um interessante Ateliers zu besuchen, sich weiterzubilden und sich zu vernetzen: Am 23.09.2022 und 24.09.2022 richten die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF) in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück (Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen) ihren Bundeskongress aus.

Wenn Sie gern bei der Vorbereitung eines Kongresses Erfahrung sammeln und Geld in den Semesterferien verdienen möchten, würden wir uns über Ihre tatkräftige Unterstützung als studentische Hilfskraft freuen. Zusätzlich bietet sich Ihnen die Gelegenheit, in Kontakt mit Französischlehrerinnen und Französischlehrern zu kommen.

In der Woche vor dem Kongress fallen Vorbereitungsarbeiten wie das Packen der Taschen/Beutel, das Einräumen der Zimmer und Dekoration an. An den Veranstaltungstagen selbst (Freitag, Samstag) sollen unter anderem die Gäste und Referenten betreut, die Anmeldung/Kasse besetzt, technischer Support geleistet, das Tagungsgeschehen dokumentiert sowie Gastronomie und Garderobe abgedeckt werden. Bei der Einsatzplanung berücksichtigen wir Ihre persönlichen Vorlieben und Erfahrungen (z.B., wenn Sie gern fotografieren, Freude an Arbeit im Gastronomiebereich haben oder ähnliches).

Das sollten Sie mitbringen:

·         Sie sind als Student/Studentin an der Universität Osnabrück immatrikuliert.

·         Sie haben Zeit in der Woche vom 19.09.2022 bis 22.09.2022 (einzelne Tage stundenweise).

·         Sie haben Zeit an einem der Veranstaltungstage Freitag, 23.09.2022 und/oder Samstag, 24.09.2022 (oder beide).

Sie erhalten einen Vertrag als studentische Hilfskraft (je nach Ihrer Verfügbarkeit: ca. 15 bis 30 Stunden) über die Universität und werden nach dem für Sie geltenden Stundensatz bezahlt. Es ist keine Bedingung, dass Sie Französisch als Lehramtsfach studieren.

Im Juni 2022 soll ein Treffen aller Interessierten stattfinden, sodass wir Sie bis 31.05.2022 an tom.rudolph@uni-osnabrueck.de um Ihre unverbindliche Interessensbekundung bitten. Stellen Sie über diesen Weg auch gern Fragen und treten Sie mit uns in Kontakt!

Der Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen

25. Apr. 2022
"Die römische Republik". Altertumswissenschaftliche (hybride) Vortragsreihe im Sommersemester 2022

In diesem Sommersemester laden die Fächer "Latinistik" und "Alte Geschichte" gemeinsam zu der altertumswissenschaftlichen (hybriden) Vortragsreihe "Die römische Republik" mit folgenden Vorträgen ein:

28.04.2022 • 16:00 – 18:00
Prof. Dr. Bernhard Linke (Ruhr-Universität Bochum)
Der vergessene Anfang. Fundamentale Weichenstellungen für die politische Kultur in der frühen römischen Republik
Nach Jahrzehnten der intensiven Forschung sind die ersten beiden Jahrhunderte der römischen Republik insb. in der deutschen Forschung fast vollständig aus dem Blick geraten. Das führte zu einer zunehmenden Petrifizierung der mittleren Republik, deren konstante Stabilibtät über mehr als 150 Jahre als Postulat in der Forschung dominiert.  Im Vortrag sollen auf der Basis einer kritischen Rekonstruktion die fundamentalen Entwicklungen in der frühen Phase der Republik neu beleuchtet werden und darauf aufbauend Perspektiven für eine dyanmischere Sicht auf die politischen Kultur der klassischen Republik entworfen werden.

19.05.2022 • 16:00 – 18:00
Dr. Anabelle Thurn (Pädagogische Hochschule Freiburg)
Die römische Republik in der Geschichtskultur: Caesar und Co. im Bewusstsein von Kindern und Jugendlichen
Die römische Antike genießt in der Geschichtskultur einige Popularität. So verwundert nicht, dass auch Kinder und Jugendliche in empirischen Erhebungen verstärkt Interesse an den antiken Römern zeigen. Einen hohen Wiedererkennungswert genießt mit C. Iulius Caesar ein Vertreter der römischen Republik. Mit Kleopatra VII. zählt außerdem eine weibliche Figur zu den antiken Personen, die in Interviews mit Kindern und Jugendlichen zu Narrationen anregen. Im Vortrag kann gezeigt werden, über welches Vorwissen und welche Formen des Geschichtsbewusstseins die interviewten Kinder und Jugendlichen verfügen, welche Aussagen dies über das Antikebild und das epochenspezifische historische Denken zulässt und warum die Behandlung dieser geschichtskulturellen Themen in den problemorientierten Geschichtsunterricht gehört.

09.06.2022 • 16:00 – 18:00
Dr. Christoph Pieper (Universität Leiden)
Ciceros Reden als exemplum in Asconius und den Scholia Bobiensia
Ciceros Reden wurden ab der Mitte des ersten Jahrhunderts n.Chr. kommentiert. Mein Vortrag wird zwei der ältesten für uns fassbaren Sammlungen in Augenschein nehmen. Asconius Pedianus schrieb seinen Kommentar zu Cicero-Reden etwa in der Zeit Neros, während die Scholia Bobiensia, die uns in einer Fassung des 4. Jhd.s überliefert sind, wohl auf Material aus dem 2. Jhd. zurückgehen. Ich möchte beide corpora aus dem Blickwinkel der Cicero-Rezeption lesen und fragen, wie sie in das Bild passen, das wir von anderen Autoren über Cicero erhalten. Dabei interessiert mich weniger die Stilisierung Ciceros zu einem Ideal der Eloquenz als vielmehr die Frage, wie sein moralisches und politisches Erbe zu bewerten ist. Kurz gefasst, lautet die Frage dieses Vortrags: ist Cicero in den beiden Kommentar-corpora auch ein moralisch-politisches exemplum?

23.06.2022 • 18:00 – 20:00
Prof. Dr. Bardo Gauly (Katholische Universität Eichstätt)
Kleopatras Perlen: Anekdoten in der römischen Naturgeschichte


Ob die Vorträge in Präsenz, in hybrider Form oder ausschließlich digital stattfinden, wird spätestens eine Woche vorher entschieden. Konsultieren Sie bitte entsprechend  vorab für die Vorträge am 28.04. (Prof. Dr. B. Linke) und 19.05. (Dr. A. Thurn) die Homepage der [ https://www.geschichte.uni-osnabrueck.de/abteilungen/alte_geschichte/neues_aus_der_alten_geschichte/veranstaltungen.html ]Alten Geschichte, für die Vorträge am 09.06. (Dr. Ch. Pieper) und 23.06. (Prof. Dr. B. Gauly) die Homepage der [ https://www.lili.uni-osnabrueck.de/irl ]Latinsitik für entsprechende Raumangaben.

Ihre Anmeldung nimmt Frau Nicole Diersen (Historisches Seminar/ Lehrstuhl für Alte Geschichte/ Universität Osnabrück) unter: nicole.diersen@uni-osnabrueck.de gerne entgegen.

Nähere Informationen zu den Vorträgen am 09.06. und am 23.06. erteilt Frau Prof. Dr. Meike Rühl (meike.ruehl@uni-osnabrueck.de).
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