Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Institut für Romanistik und Latinistik

Das Institut für Romanistik/Latinistik der Universität Osnabrück widmet sich in Lehre und Forschung den romanischen Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch sowie der "Mutter" dieser europäischen Sprachen, dem Lateinischen. Die Sprach- und Literaturwissenschaft dieser Fachgebiete wird in Osnabrück im Kontext der Kulturwissenschaften betrachtet. Eine ebenso bedeutende Rolle spielen Sprachpaxis und Fachdidaktik.

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Aktuelle Mitteilungen

Kursangebot

Der Gesamtstundenplan der Romanistik für das WiSe20/21 ist online verfügbar.

Modulplan Französisch
Modulplan Spanisch
Modulplan Italienisch

KVV Latein für das WiSe20/21

Der aktualisierte Stundenplan der Latinistik für das WiSe20/21 ist online verfügbar

Semestertermine

04. Dez. 2020
Red Europea de Investigaciones sobre Centroamérica - RedISCA. 9. - 10.12.2020

El 9 y 10 de diciembre se llevará a cabo el Encuentro virtual de la Red Europea de Investigaciones sobre Centroamérica (RedISCA), coorganizado por el Departamento de Romanística de la Universidad de Osnabrück y el Departamento de Estudios Humanísticos de la Universidad de Calabria. En el encuentro se presentarán publicaciones, proyectos y redes de investigación sobre Centroamérica, así como dos conferencias:, a cargo del profesor Leonel Delgado (Universidad de Chile) y “El tránsito guatemalteco de Eunice Odio: una mujer hallada en el fuego a quien nadie supo entender”, a cargo de Vania Vargas (escritora y periodista guatemalteca).
Más información: Prof. Dr. Susanne Schlünder, susanne.schluender@uni-osnabrueck.de
Programa y enlaces

Póster

Am 9. und 10. Dezember findet das virtuelle Treffen der Red Europea de Investigaciones sobre Centroamérica (RedISCA) statt, das vom Institut für Romanistik/Latinistik und dem Fachbereich Humanistische Studien der Universität von Kalabrien gemeinsam organisiert wird. Neben den beiden Vorträgen zu: “El poeta como etnógrafo: aspectos de la poesía indigenista de Ernesto Cardenal y su visita a las comunidades cuna” von Professor Leonel Delgado (Universität Chile) und “El tránsito guatemalteco de Eunice Odio: una mujer hallada en el fuego a quien nadie supo entender” der guatemaltekischen Schriftstellerin und Journalistin Vania Vargas werden Publikationen, Projekte und Forschungsnetzwerke zu Zentralamerika vorgestellt.
Nähere Informationen erteilt: Prof. Dr. Susanne Schlünder, susanne.schluender@uni-osnabrueck.de
Programm und Links
Ankündigungsplakat

10. Nov. 2020
Symposium „DigiRom - Fremdsprachliche Lehrer*innenbildung digital?“ vom 18.-19. März 2021

Symposium
„DigiRom - Fremdsprachliche Lehrer*innenbildung digital?“
Veranstaltungsort und -datum
Universität Osnabrück, 18.-19. März 2021
Beschreibung
Die digitale Lehre ist aufgrund der COVID19-Pandemie im Sommersemester 2020 in den Universitäten zur fast ausschließlichen Lehrform geworden und wird auch das Wintersemester 2020/21 an vielen Standorten bestimmen. Doch auch schon vorher kamen digitale Tools immer häufiger in den universitären Lehrveranstaltungen zum Einsatz. Auch im Kontext der fremdsprachlichen Lehrer*innenbildung wurden und werden Lehr-Lern-Konzepte entwickelt, die sich das Potential der Digitalisierung zu Nutze machen wollen. Die Settings reichen von digitalen Sprachlernangeboten in der Sprachpraxis (z.B. eTandems) über Flipped classroom-Ansätze, die digitale Tools zur Vor- und Nachbereitung von Präsenzlehrveranstaltungen nutzen, bis hin zu grenzüberschreitenden Online-Seminaren.
Die Tagung will Lehrende aus den Teildisziplinen der Romanistik (Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Fachdidaktik, Sprachpraxis) in einen Austausch bringen, die für ihre universitären Lehrveranstaltungen Konzepte zur sinnvollen Integration digitaler Technologien entwickelt, diese in der Praxis erprobt und evaluiert bzw. begleitend erforscht haben.
Der Fokus der Tagung liegt auf den romanischen Fächern Französisch, Spanisch und Italienisch.
Die vorgestellten Ansätze sollen vor dem Hintergrund folgender Leitfragen diskutiert werden:
- Wie müssen Lehr-Lern-Konzepte beschaffen sein, um eine sinnvolle Integration digitaler Tools zu gewährleisten?
- Worin besteht der Nutzen des Einsatzes konkreter digitaler Tools? Welche Grenzen sind erkennbar?
- In Verbindung mit welchen Aufgabenstellungen entfalten welche digitalen Tools welchen Nutzen?
- Welche Rolle spielt die Lernumgebung (rein digital, hybrid, Präsenz) für die Integration der digitalen Tools?
- Die Entwicklung welcher fachlichen Kompetenzen kann durch den Einsatz digitaler Tools besonders gut gefördert werden?

Beitragseinreichung und Tagungsorganisation
Das Symposium findet digital statt.
Die Beiträge sollten in der Praxis erprobte und evaluierte Lehr-Lern-Konzepte, in denen digitale Tools integriert wurden, beschreiben (Ziele, Inhalte, Methoden) und die Rolle der eingesetzten digitalen Tools verdeutlichen. Sie sollten erklären, wie der Einsatz der digitalen Tools evaluiert wurde und welche Ergebnisse die Evaluation hervorgebracht hat.
Bei empirischen Begleituntersuchungen sollen Angaben zu Forschungsfrage(n) und Forschungsdesign (Verfahren der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung) gemacht und – soweit bereits vorhanden - zentrale Ergebnisse zur Diskussion gestellt werden.
Willkommen sind auch Evaluations- bzw. Forschungsprojekte zu Lehr-Lern-Settings, die konzipiert, aber noch nicht realisiert wurden.
Beitragseinreichungen in Form eines Abstracts von max. 500 Wörtern (samt Name, Institution, Email-Adresse) sind elektronisch bis zum 10.12.2020 zu richten an Lara Dittmann und Johanna Fricke: johanna.fricke@uni-osnabrueck.de, laraanna.dittmann@uni-osnabrueck.de.
Eine Rückmeldung nach Begutachtung erfolgt per E-Mail Anfang Januar 2021.
Eine Publikation der Beiträge ist geplant.
Organisationsteam
Prof. Dr. Mark Bechtel, Didaktik der romanischen Sprachen, Universität Osnabrück
Lara A. Dittmann und Johanna Fricke, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Institut für Romanistik/Latinistik, Universität Osnabrück, „DigiRom-Projekt“ (2019-21) im Rahmen des Programms „Qualität Plus“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur