Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Willkommen am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft

Mit Beginn des Lehrbetriebs an der Universität Osnabrück 1974 nahm auch der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft seine Arbeit auf. In den aktuell angebotenen Studiengängen sind derzeit rund 3500 Studierende eingeschrieben. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Lehrangeboten für die Lehrämter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein und Spanisch. Neben den Lehramts- und Fachstudiengängen werden zusätzlich 'Literatur und Kultur in Europa' und  'Sprache in Europa' als Masterstudiengänge angeboten.

Aktuelle Mitteilungen

Stefanie Reuer
23. Nov. 2022

Michel de Montaigne. Die internationale Rezeption der 'Essais': Formen, Deutungen, Konjunkturen


Internationale Tagung 1.-3. 12.2022

Michel de Montaignes Essais (1580-1588) haben schon früh eine breite und komplexe internationale Wirkung entfaltet. Diese Rezeption, die in der Gegenwart eine globale Dimension erreicht hat, ist bisher nur partiell erforscht worden. Die interdisziplinäre Tagung, die vom IKFN Osnabrück ausgerichtet wird, soll zum einen bislang wenig beachtete Phasen dieser Rezeption untersuchen und dabei einen Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum, Italien, Spanien und hispanoamerikanische Länder legen. Zum anderen soll sie systematische Perspektiven auf die Rezeption Montaignes erproben, indem sie nach langfristigen Konjunkturen und ihren Bedingungen fragt, Deutungstraditionen nachzeichnet und verschiedene Formen der Aneignung und Instrumentalisierung der Essais analysiert.
Link zum Programm

Bitte beachten Sie auch die eingebundene öffentliche Lesung mit Nils Minkmar, der aus seinem Roman "Montaignes Katze" (2022) lesen wird. Termin der Lesung: 1.12.2022, 19:00 Uhr; Ort: Ledenhof, Am Ledenhof 3 (Renaissancesaal), 49074 Osnabrück.

 

Tamara Schölling
21. Nov. 2022

Ringvorlesung Making Sense: From information to knowledge



The “Profillinie: Kognition: Mensch-Technik-Interaktion” at Osnabrück University is dedicated to dialogues across disciplinary lines. More specifically, part of its work focuses on cognition and knowledge production, on how our brains, minds, and technologies make sense of the world. On this common ground, the envisioned lecture series on concepts, methods and theories of interdisciplinary collaboration is meant to initiate a new collaboration between the different disciplines. Its specific goal is to intensely interrogate the central concepts, terminological register, and the crossroads, if not compatibility of the diverse methods coming into play in “Sense-Making: Turning Information Into Knowledge”. What are the processes, strategies, and mechanisms by which different disciplines assign meaning in natural and artificial systems in order to render information plausible and be able to assess and guide our interactions with these systems. By engaging expertise from psychology, artificial intelligence, biology, linguistics, literature, philosophy, and other disciplines the project seeks to arrive at both a fuller and yet nuanced and detailed understanding of how sense-making works in and across apparently different domains.

Plakat_Ringvorlesung.pdf
 

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