Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Willkommen am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft

Mit Beginn des Lehrbetriebs an der Universität Osnabrück 1974 nahm auch der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft seine Arbeit auf. In den aktuell angebotenen Studiengängen sind derzeit rund 3500 Studierende eingeschrieben. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Lehrangeboten für die Lehrämter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein und Spanisch. Neben den Lehramts- und Fachstudiengängen werden zusätzlich 'Literatur und Kultur in Europa' und  'Sprache in Europa' als Masterstudiengänge angeboten.

Aktuelle Mitteilungen

Maria-Luisa Alvarez-Rodero
19. Nov. 2019

Hochschulinformationstag Romanistik 21. Nov. 2019


„Nur schlau gucken war gestern“
Entdecke dein Studium beim HIT 2019!

In Osnabrück Romanistik zu studieren bedeutet, sich mit Sprachen, Literaturen und Kulturen auseinanderzusetzen, die Geschichte und Gegenwart europäischer Länder wie Frankreich, Italien und Spanien prägen und die auch in (Latein-)Amerika sowie in Teilen Afrikas und Asiens Bestandteil des Lebens sind.

In zwei HIT-Sonderveranstaltungen stellen Lehrende der Romanistik ihr Fach mit seinen vielen Facetten vor und beantworten Ihre Fragen:
10:00 - 11:00 in Raum 15/E28
14:00 - 15:00 in Raum 15/E28


https://www.zsb-os.de/veranstaltungen/hit/

 
Nathalie Crombée
18. Nov. 2019

Workshop "Authentizität transversal" am Freitag, 29.11.2019


„Authentizität transversal: Multiperspektivische Betrachtungen von ʽEchtheitʼ“

29.11.2019, 10:15-17 Uhr, Raum 02/E05

 

Authentizität ist ohne Zweifel ein ebenso viel verwendetes wie vieldeutiges Konzept. Aus verschiedenen Perspektiven wird sein Status als „Cluster-Begriff“ (Wenninger 2009: 25) und „catchword“ (Schmidt 2014: 24) betont. Darüber hinaus heben nicht wenige, insbesondere literatur- und kulturwissenschaftliche, Untersuchungen zur Authentizität die strukturelle Paradoxie dieses Konzeptes hervor, die es zwischen Individualitäts- und Beglaubigungskategorie (vgl. Knaller 2007: 21) sowie zwischen Inszenierung und Echtheit (vgl. Schultz 2003: 11) oszillieren lässt.

Die Veranstaltung verfolgt eine dezidiert interdisziplinäre Perspektive und greift Betrachtungen des Authentizitätskonzeptes aus den Literatur- und Kulturwissenschaften ebenso auf, wie Ansätze der Fachdidaktik und der Sozialwissenschaften. Auf diese Weise wird eine weitergehende Öffnung insbesondere der bestehenden literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschungsperspektiven angestrebt. Ein Schwerpunkt soll auf Authentizität als Handlungskonzept liegen. Von einem solchen praxeologischen Standpunkt aus können die Bedingungen und Implikationen von Authentifizierungspraktiken zu verschiedenen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Kulturräumen, Medien und Akteuren in den Blick genommen werden. Das paradoxe Gemachtsein von Authentizität wird so in einen transversalen Vergleich gestellt.

Link zum Programm

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