Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Institut für Romanistik und Latinistik

Aktuelle Mitteilungen

11. Kongress des Frankoromanisten-
verbands

In der Zeit von Mittwoch, 26., bis Samstag, 29. September 2018, wird der 11. Kongress des Frankoromanistenverbands in Osnabrück stattfinden. Nähere Informationen und Anmeldemodalitäten sind ab sofort auf der Kongresshomepage abrufbar.

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Semestertermine

Sommersemester 2018

Semester:
01.04.2018 - 30.09.2018
Lehrveranstaltungen:
03.04.2018 - 07.07.2017

Wintersemester 2018/2019

Semesterbeginn: Mo 01.10.2018
Einführungswoche: Mo 15.10.2018 bis Sa 20.10.2018
Beginn der regulären Lehrveranstaltungen: Mo 22.10.2018
Weihnachtsferien: Sa 22.12.2018 bis Sa 05.01.2019
Ende der Lehrveranstaltungen: Sa 09.02.2019
Semesterende: So 31.03.2019

Kursangebot Sommer 2018

Das Gesamtstundenplan der Latinistik für das Sommersemester 2018 ist online verfügbar.

Fächerübergreifende Masterstudiengänge

Seit dem Winersemester 2010/11 bietet der FB7 diese Masterstudiengänge an:

Sprache in Europa
Literatur und Kultur in Europa

18. Apr. 2018
Dienstag, 24. April 2018, 19.00 Uhr, Steinwerk Ledenhof, Am Ledenhof 3-5

Sant Jordi – Welttag des Buches

„Diálogos Literarios – Literatur-Dialoge“

Am 24. April 2018, um 19.00 Uhr, feiern der Fachbereich Romanistik der Universität Osnabrück und das Literaturbüro Westniedersachsen gemeinsam mit der Deutsch-italienischen und Deutsch-französichen Gesellschaft Osnabrück im Steinwerk Ledenhof, Am Ledenhof 3-5, den Welttag des Buches. Die mehrsprachige Lesung unter dem Motto „Diálogos literarios – Literatur-Dialoge“  wird begleitet von studentischen Beiträgen und Musik. Ein Büchertisch lädt zum Stöbern ein. Mit einem Glas Wein und romanistischen Leckerbissen klingt der lebendige Literatur-Abend beim Gespräch aus.

 Am 23. April wird der internationale Tag des Buches gefeiert. Er geht zurück auf den katalanischen Feiertag des Heiligen Georg (Sant Jordi), an dem traditionell einer geliebten Person eine Rose und ein Buch überreicht werden.

Seit 1930 wird dieses Datum in ganz Spanien als „Día del Libro“ begangen. Ein denkwürdiges Ereignis, markiert der 23. April doch den Todestag von so weltberühmten Schriftstellern wie Miguel de Cervantes und William Shakespeare,

An diesem Tag verleiht der König auch den höchsten Literaturpreis Spaniens: den Premio Cervantes. 1995 wurde der Tag von der UNESCO zum „Welttag des Buches“ erhoben. In Katalonien verwandelt sich die Stadt am Georgstag (Sant Jordi) bis heute in einen öffentlichen literarischen Raum: in den Straßen werden Bücherstände aufgebaut und es finden Lesungen, Messen und andere kulturelle Aktivitäten rund um das Buch statt.

 
Eintritt frei

 

Veranstalter:

Universität Osnabrück, Institut für Romanistik/ Latinistik und Literaturbüro Westniedersachsen

in Kooperation mit den Altstädter Bücherstuben, der Deutsch-italienischen Gesellschaft und der Deutsch-französischen Gesellschaft Osnabrück e. V.

 

13. Mär. 2018
Blockseminar: "Borders, walls, and margins: on crossing, building, and overcoming" - Frau Sara-Duana Meyer, M.A.

Liebe Fachmasterstudierende,

das IfAA freut sich einen neuen Kurs im Sommersemester 2018 anbieten zu können! Ab morgen können sich Masterstudierende der Fächer English and American Studies und Literatur und Kultur in Europa für Frau Sara-Duana Meyers, M.A. Kurs "Borders, walls, and margins: on crossing, building, and overcoming" anmelden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Kursbeschreibung bei Stud.IP:

Please Note: This course is only open to master students in the following programs:
-- English and American Studies
-- Literatur und Kultur in Europa
-- Kunst und Kommunikation

Other master students have to speak with the instructor (Schneck, Meyer) about optional attendance in person. This applies only when slots are still available, priority will be given to students from the said programs.

Content:
Our generation has witnessed the fall of a great wall and the building (and planning) of others while geopolitically hot issues of migration and exile prompt discussions about the fortress Europe. Deliminations are a peculiar thing: the border, says semiotician and cultural historian Yuri Lotman, devides two hemiospheres yet belongs to both halves and thus unites them. And more, oftentimes the processes in the border area itself, be it waste land or biotopes of all kinds, are the most compelling and have great impact on what lies beyond.

While Lotman approaches the topic from a metaphorical perspective, the field of border studies has always applied diverse disciplines that cover philosophy, urban studies, geopolitics, art, cartography, literature, visual culture studies, and more. Drawing from border studies, the seminar will look at borders, walls, and margins from various viewpoints and theories.

During the seminar we will, among others, inquire the idea of the nation state, look at Walter Mignolo’s border gnosis and production of knowledge regarding the U.S.-Mexico relations (now more newsworthy than ever), investigate Eyal Weizman’s forensic architecture regarding the Israel-Palestine conflict, dive into the creation and making of space from both sociological as well as philosophical standpoints, explore artistic ideas such as Marina Abramovic’s borderline performance works, and set out on walks to explore delimitations, borders, and frames, both metaphorical and actual, in our immediate surrounding.