Fachbereich 7

Sprach- und Literaturwissenschaft


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Institut für Romanistik und Latinistik

Aktuelle Mitteilungen

11. Kongress des Frankoromanisten-
verbands

In der Zeit von Mittwoch, 26., bis Samstag, 29. September 2018, wird der 11. Kongress des Frankoromanistenverbands in Osnabrück stattfinden. Nähere Informationen und Anmeldemodalitäten sind ab sofort auf der Kongresshomepage abrufbar.

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Semestertermine

Sommersemester 2018

Semester:
01.04.2018 - 30.09.2018
Lehrveranstaltungen:
03.04.2018 - 07.07.2017

Wintersemester 2018/2019

Semesterbeginn: Mo 01.10.2018
Einführungswoche: Mo 15.10.2018 bis Sa 20.10.2018
Beginn der regulären Lehrveranstaltungen: Mo 22.10.2018
Weihnachtsferien: Sa 22.12.2018 bis Sa 05.01.2019
Ende der Lehrveranstaltungen: Sa 09.02.2019
Semesterende: So 31.03.2019

Kursangebot Sommer 2018

Das Gesamtstundenplan der Romanistik für das Sommersemester 2018 ist online verfügbar.

Modulplan Französisch
Modulplan Spanisch
Modulplan Italienisch

Das Gesamtstundenplan der Latinistik für das Sommersemester 2018 ist online verfügbar.

Fächerübergreifende Masterstudiengänge

Seit dem Winersemester 2010/11 bietet der FB7 diese Masterstudiengänge an:

Sprache in Europa
Literatur und Kultur in Europa

24. Mai. 2018
29. Mai 2018 - das Fach LATEIN am Hochschulinformationstag

O vatum pretiosa quies …! Quis talia cernens regibus invideat? („Oh kostbare Ruhe der Dichter …! Wer wollte Könige beneiden, wenn er so bedeutende Literatur lesen darf?“) Diese Worte ruft der Dichter und Humanist Angelus Politianus, Lateinprofessor in Florenz am Ende des 15. Jahrhunderts und glühender Bewunderer der lateinischen Sprache, seinen Studenten zu, um sie zur Vergillektüre zu motivieren.

Die lateinische Sprache steht, wie wahrscheinlich kaum ein andere Sprache, für die Auseinandersetzung mit der durch die griechisch-römische Antike geprägten europäischen Kultur.

Doch was ist das für eine Sprache, die noch mehr als zwei Jahrtausende nach ihren ersten Anfängen bedingungslose Bewunderer wie Politianus hervorzubringen vermag, für die die Lateinlektüre wichtiger ist, als alle Reichtümer der Erde, wichtiger als Essen, Trinken und Schlafen? Und wie sieht ein Studium dieser vermeintlich ‚toten‘ Sprache aus?

Auf diese und alle anderen Fragen zum Thema „Lateinstudieren an der Universität Osnabrück – was heißt das?“ gibt eine Einführungsveranstaltung des Fachs Latein im Rahmen des HIT 2018 Antwort. Eine exemplarische Ovid-Lektüre im Anschluss bietet Gelegenheit, einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie das Studium in der Praxis abläuft. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

12.00 – 13.00 Uhr: Infoveranstaltung zum Studium des Faches Latein (Raum 15/E28)
13.00 – 14.00 Uhr: Einblick in das Lateinstudium – eine kleine Ovid-Lektüre (Raum 15/E28)

 

22. Mai. 2018
Hochschulinformationstag Romanistik 29. Mai 2018

HIT Sonderveranstaltungen

In Osnabrück Romanistik zu studieren bedeutet, sich mit Sprachen, Literaturen und Kulturen auseinanderzusetzen, die Geschichte und Gegenwart europäischer Länder wie Frankreich, Italien und Spanien prägen und die auch in (Latein-)Amerika sowie in Teilen Afrikas und Asiens Bestandteil des Lebens sind.

In zwei HIT-Sonderveranstaltungen stellen Lehrende der Romanistik ihr Fach mit seinen vielen Facetten vor und beantworten Ihre Fragen:
10:00 - 11:00 in Raum 15/E10
14:00 - 15:00 in Raum 15/113

https://www.zsb-os.de/veranstaltungen/hit/

 

13. Mär. 2018
Blockseminar: "Borders, walls, and margins: on crossing, building, and overcoming" - Frau Sara-Duana Meyer, M.A.

Liebe Fachmasterstudierende,

das IfAA freut sich einen neuen Kurs im Sommersemester 2018 anbieten zu können! Ab morgen können sich Masterstudierende der Fächer English and American Studies und Literatur und Kultur in Europa für Frau Sara-Duana Meyers, M.A. Kurs "Borders, walls, and margins: on crossing, building, and overcoming" anmelden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Kursbeschreibung bei Stud.IP:

Please Note: This course is only open to master students in the following programs:
-- English and American Studies
-- Literatur und Kultur in Europa
-- Kunst und Kommunikation

Other master students have to speak with the instructor (Schneck, Meyer) about optional attendance in person. This applies only when slots are still available, priority will be given to students from the said programs.

Content:
Our generation has witnessed the fall of a great wall and the building (and planning) of others while geopolitically hot issues of migration and exile prompt discussions about the fortress Europe. Deliminations are a peculiar thing: the border, says semiotician and cultural historian Yuri Lotman, devides two hemiospheres yet belongs to both halves and thus unites them. And more, oftentimes the processes in the border area itself, be it waste land or biotopes of all kinds, are the most compelling and have great impact on what lies beyond.

While Lotman approaches the topic from a metaphorical perspective, the field of border studies has always applied diverse disciplines that cover philosophy, urban studies, geopolitics, art, cartography, literature, visual culture studies, and more. Drawing from border studies, the seminar will look at borders, walls, and margins from various viewpoints and theories.

During the seminar we will, among others, inquire the idea of the nation state, look at Walter Mignolo’s border gnosis and production of knowledge regarding the U.S.-Mexico relations (now more newsworthy than ever), investigate Eyal Weizman’s forensic architecture regarding the Israel-Palestine conflict, dive into the creation and making of space from both sociological as well as philosophical standpoints, explore artistic ideas such as Marina Abramovic’s borderline performance works, and set out on walks to explore delimitations, borders, and frames, both metaphorical and actual, in our immediate surrounding.